In meiner neuen Serie auf YouTube steige ich nun in die Thematik der Markenführung ein. Es hat sich nicht nur das Thema geändert, sondern auch das Video-Set-Up. Also schau unbedingt auch mal auf meinem YouTube Kanal vorbei 😉

Wie bei jeder neuen Thematik beginnen wir auch bei der Markenführung mit den grundlegenden Definitionen, Begriffen und Rahmenbedingungen. Es ist wichtig eine Wissensbasis zu schaffen.

Was ist überhaupt eine Marke? Eine Marke steht für Vorstellungsbilder in den Köpfen der Kunden. Diese Vorstellungsbilder sind verknüpft mit verschiedenen Funktionen, die die Marke für die Kunden und für das Unternehmen erfüllen. Dadurch hat die Marke einen direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung und ist somit für die grundlegende Wertformel (aus den Grundlagen im Marketing) im Marketing relevant.

Als Beispiel habe ich eine Statistik von Statista gesucht, in der die wertvollsten Marken gezeigt werden. Dort erkennst du recht simpel, dass wertvolle Marken für bestimmte Bilder stehen und Assoziationen in deinem Kopf hervorrufen. Überlege dir doch einfach selber, was für Bilder oder Assoziationen bei dir hervorgerufen werden.

Die wertvollsten Marken 2019, eigene Darstellung, Quelle: (Kantar Millward Brown, 2019)

Kommen wir nun zu den angesprochenen Funktionen. Marken erfüllen sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen wichtige Funktionen: (Links findest du die Funktionen für die Nachfrager und rechts die Funktionen für das Unternehmen)

Die meisten Funktionen sollten selbsterklärend sein, weswegen ich nicht weiter darauf eingehen möchte. Sollte noch etwas unklar sein, schaue einfach in dem passenden YouTube Video nach. Dort erkläre ich auch die Funktionen ausführlich.

Wie du bereits aus den vorherigen Folgen weißt, bin ich ein Fan davon, die Rahmenbedingungen im Markt bzw. im neuen Thema zu kennen. Es folgt also eine Aufzählung wichtiger Rahmenbedingungen für die Markenführung:

  • großes, meist unübersichtliches Produktangebot
  • Überlastung der kognitiven Aufnahmefähigkeit der Kunden, z.B. der Aufmerksamkeit
  • viele unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen, die für die Marke genutzt werden
  • gleichartige kaum zu unterscheidenden Marken mit ihren Angeboten
  • Handelsmarken vs. Herstellermarken vs. No Name Produkte
  • Segmentierung der Kunden nach ihren Marken- und Preispräferenzen
  • wichtige Zukunft- und Branchentrends
  • uvm.

Besonders interessant finde ich die zusätzliche Segmentierungsmöglichkeit und die Zukunftstrends, weswegen noch extra Folien dazu folgen.

Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/index.php?id=1532

Ich hoffe dir hat die Einführung in die Markenführung gefallen und du bist genauso gespannt auf die folgenden Episoden, wie ich. Bis bald und Stay Science!

Markenführung einfach erklärt (Werbung): https://www.amazon.de/dp/170756468X

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